Die österreichischen Lebensmittelpreise beschäftigen aktuell Konsument:innen, Politik, Produzent:innen und die Medien gleichermaßen. Der Zeitpunkt, um über faire Preise zu diskutieren, ist überfällig. Gaumen Hoch lädt daher zu einer kritisch-konstruktiven Diskussionsveranstaltung mit führenden Wissenschafterinnen und Praktikerinnen. Besprochen werden dabei: Was kosten uns industriell, billig produzierte Lebensmittel auf lange Frist? Welche Langzeitfolgen – und damit externe Kosten – auf Klima, Böden und Wasser müssten einkalkuliert werden, wenn wir über Kostenwahrheit unterschiedlicher Produktionsmethoden reden?
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Auf dem Podium
- Sigrid Stagl, Wissenschafterin des Jahres 2024, Leiterin und Gründerin des Institute for Ecological Economics der Wirtschaftsuniversität Wien und Mitglied im Senat der Christian Doppler Forschungsgesellschaft
- Marianne Penker, Professorin für Landsoziologie und Ländliche Entwicklung am BOKU Institut für Nachhaltige Wirtschaftsentwicklung; forscht zu ländlichen Nachhaltigkeits-Transformationen und berät die Politik
- Barbara Holzer-Rappoldt, Vorstandsmitglied des Vereins Enkeltaugliches Österreich
- Elisabeth Zoubek, Vorstandsmitglied bei ETÖ und Geschäftsführerin Biohof Adamah
Moderation: Alexandra Seyer-Gmeinbauer, Gründerin von Gaumen Hoch