7.000 Gäste. Und trotzdem voller Fokus auf Qualität. Beim ESC-Menü stehen regionale Zutaten und Bio-Qualität im Mittelpunkt.
Eine verpflichtende Herkunftskennzeichnung in der Gastronomie soll Konsument:innen bessere Entscheidungen ermöglichen.
Stiftung Warentest hat 40 Reisprodukte untersucht in jedem wurde Arsen nachgewiesen. Nicht so bei Gregor Neumeyer: Er baut in Österreich Reis an – vollkommen arsenfrei.
Der 1. nationale Tourismusaward wurde in Schloss Schönbrunn verliehen und Nachhaltigkeit war dabei kein Randthema.
Im Tiroler Oberland rettet ein ehrenamtlicher Verein mit Drohnen Rehkitze vor dem Mähtod – und verändert dabei den Umgang zwischen Landwirtschaft, Jagd und Tierschutz.
Ein geplanter EU-Beschluss könnte die Kennzeichnungspflicht für neue gentechnische Verfahren in Lebensmitteln deutlich einschränken.
Milcheis mit purem Pflanzenfett statt echter Milch und Vanillin statt Bourbonschote – die Schlupflöcher der Speiseeisindustrie.
PIWI-Rebsorten gelten vielen Winzer:innen inzwischen als Schlüssel zu einem nachhaltigeren, klimaresilienten Weinbau.
Österreichs Weine tragen mehr Siegel als je zuvor – doch wo beginnt echte Nachhaltigkeit? Drei Betriebe zeigen es vor.
Lukas Horak vom Eissalon No11 zeigt, warum 16 Eissorten völlig ausreichen und warum hochwertige Zutaten langfristig für faire Preise sorgen.
Eiweiß im Faktencheck: Zwischen ernährungsphysiologischem Mehrwert und Marketingschmäh.
Früher Start, harter Wettbewerb: Die Spargelsaison beginnt immer eher – und bringt heimische Betriebe durch billige Importe zunehmend unter Zugzwang.
Eine neue Kampagne warnt davor, dass Gentechnik in Lebensmitteln künftig nicht mehr gekennzeichnet werden muss.
Hunderte Traktoren vor dem Parlament, ein Schulterschluss, den es so noch nie gab. Bilder und Stimmen vom Bauernprotest in Wien.
Mercosur, Herkunftskennzeichnung, Bürokratie – und warum die Gastronomie dieselben Fragen stellt.
Bio-Bauer Georg Prantl über unfaire Wettbewerbsbedingungen, Mercosur und warum er am 1. April in Wien auf die Straße geht.
Kulinarikjournalistin Katharina Seiser ist seit 15 Jahren Mitglied bei Österreichs erster Solidarischer Landwirtschaft. Wie das ihr Denken über Essen grundlegend veränderte.
Ab dieser Saison kommen die Gemüsekisten erstmals aus Markgrafneusiedl per Hauszustellung zu Mitgliedern in Wien.
Eine neue Allianz rund um Die Tafel Österreich will diese Schieflage zwischen Überfluss und Armut bekämpfen.
Am 23. März wurden auf 2.700 Metern die Michelin-Plaques an Neueinsteiger und Aufsteiger der diesjährigen Selektion überreicht. PLUS: Bildergalerie
René Redzepi hat die Küche verändert – und Menschen verletzt. Eine Frage, auf die es keine einfache Antwort gibt.
Der Grüne Stern des Guide Michelin ist unfertig, widersprüchlich – und trotzdem das wichtigste Signal, das die Gastronomie gerade aussendet.
Maibockjagd im Burgenland: Warum nachhaltiges Wildmanagement mehr mit Naturschutz zu tun hat als mit Tradition.
Über Restaurants, in denen man satt, glücklich und nicht arm wird. Oder: Warum der Bib Gourmand die ehrlichste Auszeichnung des Guide Michelin ist.
41 Grüne Sterne als „Beiwerk” der roten – darunter 8 Neuzugänge. Wir stellen die 9 Gaumen Hoch-Mitglieder vor, die 2026 den Grünen Michelin Stern tragen dürfen.
Lange bevor wir Lebensmittel analysierten, haben wir daran gerochen. Dass dieser Instinkt heute auch in der Fahrzeug-Entwicklung zählt, ist kein Zufall.
Zwei Restaurants bestätigen ihre drei Sterne. Insgesamt 101 Restaurants werden ausgezeichnet – darunter 23 Neuzugänge.
Importpestizide sorgen für Empörung. Doch Permakultur-Experte Siegfried Tatschl sieht das Problem im System – nicht in der Banane.
Wir müssen uns eingestehen: Unser Lebensmittelsystem ist zum Risikofaktor geworden. Es ist Zeit, das Problem an der Wurzel zu packen.

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