Knuspriger Boden trifft auf ein süß-nussiges Topping, das warm und goldbraun glänzt. Und die marinierten Zwetschken sagen: Du willst mehr davon!
Zubereitung Mürbteig
Mehl, Zucker und Salz in einer großen Schüssel vermischen. Die vegane Butter hinzufügen und mit den Händen in das Mehl einarbeiten. Nach und nach das kalte Wasser hinzufügen und so lange kneten, bis ein Teig entsteht. Anschließend in die gefetteten Tartelettes geben. Den Boden mit einer Gabel mehrmals einstechen und bei 175 °C ca. 10 Minuten vorbacken, danach abkühlen lassen.

Walnusstopping
Für das Walnusstopping die vegane Butter und das Kokosöl in einem Topf bei mittlerer Hitze schmelzen lassen. Ahornsirup, Zucker, Vanille und Pflanzenmilch hinzufügen und zum Kochen bringen. Etwa fünf Minuten unter ständigem Rühren köcheln lassen. Die Walnüsse unterrühren, die Mischung auf die abgekühlten Tarteletteformen geben. In den heißen Ofen schieben und 18 bis 20 Minuten backen. Anschließend vollständig abkühlen lassen.
Zwetschkensorbet
Zwetschken würflig schneiden und mit Rohrzucker vermengen, dann 2 Stunden abgedeckt stehen lassen. Die restlichen Zutaten in die Zwetschkenmasse geben und leicht köchelnd weichkochen. Danach in den Thermomix geben und in eine Eismaschine füllen.
Marinierte Zwetschken
Sud kochen, auf die Hälfte einreduzieren, abseihen, die halbierten Zwetschken kurz aufkochen. 1 Std. ziehen lassen.

WEIN IM GLAS: Brut Rosé Reserve, NV, Weingut Loimer
Charakteristik: Hefige Noten treffen auf dezente Frucht, die sanfte Säure entwickelt Noten von Haselnusskuchen. Passt gut zu Pizza, herzhaften Fischgerichten und nussigen Desserts.
Verantwortungsbewusst genießen. Am besten schmeckt’s mit regionalen und saisonalen Bio-Lebensmitteln. Wenn es dir möglich ist, kauf direkt bei biozertifizierten Produzentinnen und Produzenten ein, frag am Markt nach bio oder achte im Supermarkt auf das EU-Bio-Siegel oder Siegel, die darüber hinausgehen, wie zum Beispiel Bio Austria, Demeter, Ja Natürlich, Erde & Saat oder Bioland. Wann ist etwas wirklich bio?

Ingrid de Mas
An der Seite des Rupertus Küchenteams sorgt die kongeniale Ingrid de Mas als Pâtissière für Desserts, die das Küchenkonzept des Biohotel Rupertus so glasklar nach außen tragen, wie das nur die wenigsten süßen Kreationen können. Und das heißt in diesem Fall: In jedem noch so kleinen Bissen von de Mas’ Desserts spürt man die nachhaltige Bio-Philosophie des Hauses. Die reicht mitunter sogar so weit, dass die virtuose Pâtissière einige ihrer Süßspeisen vollständig vegan kreiert. Ingrid de Mas setzt außerdem oft auf vielschichtige Süße, etwa mit Ahornsirup oder Kokosblütenzucker. In Kombination mit hochwertigsten Bio-Süßspeisen der Region kreiert die Pâtissière damit Köstlichkeiten, die man im Hotel Rupertus – zum Glück! – auch à la carte (nach-)bestellen kann.

Aus unserem neuen
Kulinarikmagazin.
Mit Gaumen Hoch hält eine neue kulinarische Stimme Einzug, die Genussmenschen und Bewusste gleichermaßen inspiriert und informiert. Hier trifft intellektuelle Neugier auf die Freude am guten Essen: Das Magazin lädt ein zu einer Entdeckungsreise durch die Welt gesunder, saisonaler und biologisch-regionaler Lebensmittel. Es stellt Pionier:innen vor, die mit Leidenschaft Wandel gestalten, und bietet Orientierung im Dschungel der Nachhaltigkeits-Labels.
Ob inspirierende Rezepte, kluge Einblicke in aktuelle Entwicklungen oder Porträts engagierter Persönlichkeiten: Gaumen Hoch verbindet Wissensdurst mit Lebenslust und macht nachhaltigen Genuss zum Erlebnis für Kopf und Gaumen.
Die erste Ausgabe wird am 27. November 2025 (nur für Abonnent:innen) der Tageszeitung „Kurier“ beigelegt. Kurz danach liegt sie kostenlos in allen Gaumen Hoch-Mitgliedsbetrieben auf (solange der Vorrat reicht). Hier kannst du das Magazin online lesen.



























