Bio-lastiges Menü zum Eurovision Song Contest 2026

7.000 Gäste. Und trotzdem voller Fokus auf Qualität. Beim ESC-Menü stehen regionale Zutaten und Bio-Qualität im Mittelpunkt.
ESC 2026
© Alba Communications

Die Musikwelt blickt nach Wien. Am 16. Mai gastiert der Eurovision Song Contest 2026 in der Wiener Stadthalle. Dass dabei nicht nur Musik-Fans auf ihre Kosten kommen, ist dem Anbieter Impacts Catering zu verdanken. 

Konsequent nachhaltiges Erlebnis

Dieser übernimmt als offizieller Event Supplier die gastronomische Betreuung des Hospitality-Bereichs, des Green Rooms und der Ehrengäste. „Wir verbinden höchste Qualität mit Regionalität sowie saisonalen und Bio-Produkten, setzen konsequent auf Nachhaltigkeit und verstehen Catering als Erlebnis“, erklärt Impacts-Geschäftsführer Christian Chytil. Zum Einsatz kommen deshalb überwiegend biologische Zutaten aus regionaler Produktion sowie saisonale Produkte. Der angestrebte Bio-Anteil ist durch BIO AUSTRIA zertifiziert und verarbeitet werden unter anderem Produkte von Sonnberg Biofleisch, der Ölmühle Fandler und SONNENTOR.

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Das Menü soll eine „kulinarische Visitenkarte Österreichs“ sein und beinhaltet folgerichtig den einen oder anderen Klassiker der heimischen Küche.

Im Mittelpunkt des Menüs steht Fisch aus Österreich. Ergänzt wird das Angebot durch heimisches Wild und klassische österreichische Gerichte, die „begeistern“ sollen, wie Chitin erklärt. Zu den Speisen zählen unter anderem Zander-Ceviche, Saibling mit Gerstenragout sowie Erdbeerknödel und Mousse aus Manner-Schokolade. 

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Geschäftsführer Christian Chytil und Küchenchef Domenic Steinböck verantworten den kulinarischen Part des ESC 2026 in Wien.

Fokus auf weniger Lebensmittelverschwendung

Das nachhaltig gedachte Konzept während des Wochenendes endet aber nicht bei den Zutaten fürs Menü. Vielmehr ist es ganzheitlich zu verstehen: So kommen beispielsweise mobile Kücheneinheiten zum Einsatz, Mehrwegkonzepte sind mitgedacht und eine ressourcenschonende Logistik ebenso.

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Auf dem „Running Catering Catwalk“ werden die Vorspeisen am 16. Mai angerichtet.

Auch das Thema Lebensmittelverschwendung spielt eine zentrale Rolle. Überschüssige Lebensmittel werden an Mitarbeitende ausgegeben oder gemeinsam mit dem Samariterbund weiterverwendet. An Spitzentagen sind rund 170 Mitarbeitende im Einsatz. Verantwortlich für den Teil in der Küche ist Küchenchef Domenic Steinböck, der das Menü als „kulinarische Visitenkarte Österreichs“ bezeichnet, „geprägt von regionaler Herkunft, saisonaler Vielfalt und einem konsequenten Bekenntnis zu Bio-Qualität“. 

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