Gault&Millau 2027: 23 Rezepte aus der Haubenküche

23 Rezepte aus der Haubenküche zum Nachkochen. Gaumen Hoch-Köch:innen mit Hauben im Gault&Millau 2027 zeigen, wie sie mit Bio-Zutaten kochen.

Gute Küche beginnt bei den Lebensmitteln. Das zeigen die zahlreichen Gaumen Hoch-Mitgliedsbetriebe, die im Gault&Millau Restaurantguide 2027 mit Hauben ausgezeichnet wurden. Ihre Köch:innen arbeiten mit hochwertigen Bio-Zutaten und gehen sorgsam mit dem Produkt um. Aufwendige Menüs braucht es dafür nicht immer. Für dieses Special haben wir 23 Rezepte aus der Haubenküche gesammelt, die sich auch zu Hause nachkochen lassen.

Rezepte aus der Haubenküche zum Nachkochen

Die Auswahl reicht vom Karpfensushi von Karl Wrenkh bis zum Szegediner Gulasch. Paul Ivić steuert süße Kartoffelnocken mit Holunderröster bei, Parvin Razavi zweierlei Karfiol. Fischliebhaber:innen finden die Seeforelle vom Bootshaus und die Lachsforelle vom EDVARD. Gemüse steht bei Theresia Palmetzhofer mit geschmortem Sellerie und Verjus-Sauce im Mittelpunkt, beim Gasthaus Thaller mit gebratener Steckrübe. Zur Saison passen das Weinhaus-Gansl und der Rehrücken mit Hagebutten-Schalotten und Kohlsprossen.

Was bedeutet Haubenküche?

Der Gault&Millau bewertet die Küche österreichischer Restaurants und vergibt dafür Hauben. Je mehr Hauben ein Restaurant trägt, desto höher stuft der Guide die Küchenleistung ein. Gaumen Hoch stellt jene ausgezeichneten Betriebe vor, die zusätzlich auf Bio-Lebensmittel und regionale Produzent:innen setzen.

Mehr zum Gault&Millau 2027

Welche Haubenrestaurants einen Bio-Anspruch haben und welche ausgezeichneten Winzer:innen biologisch arbeiten, zeigen unsere weiteren Specials zum Gault&Millau 2027.


Karl Wrenkh interpretiert die Sushi-Tradition Japans neu und verwandelt heimischen Karpfen mit Reisessig, Mirin und Sojasauce in Sushi.
Lindenblätter, Haselnussblätter, Fichtenwipfel: Wildkräuterexpertin Inge Daberers Pesto kommt ohne Käse aus – und ohne Basilikum.
Forelle in süß-saurer Holler-Vinaigrette wird von hauchdünnen Erdäpfelscheiben umarmt. Was aussieht wie Kaviar, sind süße rote Hollerblüten.
Lachsforelle, Kürbis und Safran: Das kulinarische Reich orange-gelber Prägung steckt voller faszinierender Überraschungen.
Die in duftendem Löwenzahnsirup getränkten Talggenküchlein treffen auf fruchtiges Rhabarberragout und eine luftige Mascarponecreme.
Ein rosa Lammrückenstück, das mit dem buttrigen Erdäpfel-Pavé eine faszinierende Einheit bildet – und dazu ein asiatischer Twist mit Wow-Faktor.
Am Wagram wachsen Zitronen. Christoph Wagner macht im Gut Oberstockstall daraus die wohl besten Tortellini des Landes. Das Rezept.
Mit diesem Rezept aus dem Gasthaus Thaller wird die Steckrübe in einer mexikanischen Sauce mit Chillies ein kulinarisches Highlight.
Küchenchef Werner Punz zeigt, wie er sein Bio-Hendl im Vinzenz Pauli konsequent verarbeitet.
Die Dinkel-Apfelschlangerl vom RETTER Bio-Natur-Resort sind ein Mehlspeisklassiker. Buttriger Mürbteig trifft auf fein marinierte Äpfel.
Österreichs junger 3-Hauben-Landwirt Maximilian Leodolter verrät sein Signature-Gericht im Mariazeller Restaurant Lurgbauer.
Klemens Gold bringt den Ochsenschlepp mit den Aromen der Morcheln besonders köstlich zur Geltung.
Jürgen Csencsits vom Gasthaus Csencsits verrät uns das Rezept für eines seiner Signatur Dishes.
Rafael Reisser und Lukas Humer vom Weinhaus Kirchberg sind bekannt für ihre Gourmetmenüs. Hier verraten sie ihr Gansl-Rezept.
Jacky Herzog von Herzogin. das andere Wirtshaus in Salzburg verrät uns das Rezept für eines ihrer Signature Dishes.
Werner Tschiedel vom Gasthaus Ziegelwerk im Burgenland verrät uns das Rezept für eines seiner Signature Dishes.
Theresia Palmetzhofer vom Restaurant Zur Palme in Niederösterreich verrät uns ihr Rezept für eines ihrer Signature Dishes.
Martin Nuart von der Bär & Schaf Wirtschaft in Kärnten verrät uns das Rezept für eines seiner Signature Dishes.
Das ungarische Traditionsgericht nach Art des Traditionsgasthauses „Pichlmaiers zum Herkner". Gleich nachkochen!
Diese nicht allzu süße Erfrischung wird im Steirereck serviert und ist nicht nur zum Abschluss, sondern auch zwischen den Gängen ein Highlight.
Europas bester vegetarischer Koch Paul Ivić beweist mit diesem Rezept, das nachhaltiger Genuss keinesfalls Verzicht bedeutet.
Im Landgasthaus Schiller sind die Gäste ganz wild nach Gerhards Rehrücken. Selbst erlegt, ganz klar.
Vegetarisch und herzhaft mit crunchy Grünkohl­blättern, Schnittlauch­öl und pochiertem Ei. Ein Highlight im Restaurant &flora.

Neu bei Gaumen Hoch

Unsere Bewegung wächst: Um Menschen, die Lebensmittel verantwortungsbewusst herstellen oder verarbeiten. Und uns inspirieren, uns gesünder zu ernähren.

UNSER NEWSLETTER

Werde jetzt Teil unserer Bewegung und melde dich für unseren kostenlosen Newsletter an!

Mit deiner Anmeldung erlaubst du die regelmäßige Zusendung eines Newsletters und akzeptierst die Bestimmungen zum Datenschutz.